Indische Kopfmassage – Champissage

Stressabbau durch Massage

Geschichte

Die Kopfmassage ist in Indien schon seit über 1000 Jahre bekannt. Am Anfang wurde sie vor allem von den Frauen praktiziert. Das Wissen über die Massagetehnik wurde von einer Generation zur nächsten weitergegeben. In der westlichen Welt wurde die indische Kopfmassage durch den blinden Inder Narendra Mehta bekannt. Er lebt in London und hat die Kopfmassage zu einer einheitlichen Therapie entwickelt und Champissage genannt. Das indische Wort Champi heisst Kopfmassage und ist übrigens das Stammwort für „shampoo“.

Was wird massiert

Bei der Champissage werden Nacken, obere Rücken, Schultern, Oberärme, Gesicht, Kopfhaut und Ohren behandelt.

Stress und Ärger äussern sich oftmals in Form von verspannter Nacken- und Schultermuskulatur, überanstrengte Augen oder Haarausfall. Speziell für diese Massage ist, dass man sitzend massiert wird und seine Kleider behaltet man an.

Wirkung

Champissage verbessert die Durchblutung von der Kopfhaut und so wird auch die Haarstruktur und der Haarwuchs günstig beeinflusst. Sie hilft bei Spannungskopfweh, Tinnitus, überanstrengten Augen sowie bei verstopften Nasennebenhöhlen und lockert die Beissmuskulatur (nächtliches Zähnebeissen). Sie führt zu innerer Ruhe und Gelassenheit, fördert die Denkschärfe, baut Ängste ab, verbessert die Konzentation und bringt Linderung bei Schlaflosigkeit und geistigen Erschöpfungszuständen.
Ein Geheimtipp für jede Büroangestellte!

Bericht – Daily Mail

“Regelmässige Massagen helfen den Menschen besser arbeiten zu können. Die Abtinenzzahlen würden schnell zurückgehen, wenn jede(r) ArbeiterIn wenigstens einmal in der Woche eine Kopfmassage hätte.”

Preis

30Min / CHF 50.-
Gruppen haben spezielle Konditionen. Hausbesuche sind auch möglich.